10. September 2019  

Eröffnung des neuen Forschungs- und Konferenzzentrums in Davos Wolfgang am 6. September 2019

Am Freitag, 6. September 2019 fand die Eröffnungszeremonie des kürzlich fertiggestellten Forschungs- und Konferenzzentrum in Davos Wolfgang in Anwesenheit von Gästen aus Wirtschaft und Politik, von Behörden, Kliniken und Universitäten statt. Das moderne Gebäude ist ein zentraler Baustein für die Schaffung eines internationalen Medizincampus, der durch das Engagement der Kühne-Stiftung ermöglicht und den Gesundheitsstandort Davos weiter stärken wird.

Spitzenforschung und Edukation haben eine neue wichtige Adresse

Die in den Bereichen Allergien und Asthma spezialisierten Institutionen, das Christine Kühne – Center for Allergy Research and Education (CK-CARE), die Hochgebirgsklinik Davos (HGK) und das Schweizerische Institut für Allergie- und Asthmaforschung (SIAF) bündeln im Neubau ihre Kompetenzen im Forschungs- sowie Ausbildungsbereich und schaffen Synergien zu Gunsten einer leistungsstarken Patientenversorgung. Der hochkomplexe Labor- und Konferenzneubau trägt den diversen anspruchsvollen Nutzungen Rechnung und überzeugt durch innovative Architektur. Spitzenforschung und Edukation im Asthma- und Allergiebereich haben nun definitiv eine neue wichtige Adresse: Davos Wolfgang.

Hohe Investitionen in Weiterentwicklung zum internationalen Medizincampus

Im Rahmen der konsequenten Weiterentwicklung sind bereits jetzt die nächsten baulichen Massnahmen auf dem Areal der Hochgebirgsklinik geplant. So werden zusätzliche Patientenzimmer geschaffen und die Infrastruktur in den Bereichen Gastronomie und Therapie den heutigen Anforderungen angepasst. Das Bauprojekt, dessen Investitionen durch die Kühne Real Estate AG getätigt werden, wird in den kommenden zwei Jahren umgesetzt; der Baubeginn erfolgt im April 2020.

Link zum Artikel in der Südostschweiz vom 7.9.19
Link zum Artikel in der Davoser Zeitung vom 9.9.19

 

 
21. Juni 2019  

Neues Campusgebäude Davos vereint Spitzenforschung und Edukation

Am 20. Juni wurde in Davos das neue Campusgebäude den künftigen Nutzerinnen und Nutzern termingerecht übergeben. Dank den gebündelten Kompetenzen sind die Arbeiten erfolgreich abgeschlossen worden. Der hochkomplexe Labor- und Büroneubau wurde in enger Zusammenarbeit zwischen der Bauherrschaft, den Architekten sowie den Nutzergruppen entwickelt und unter Einhaltung des Budgets realisiert.


(Bild Michael Egloff)

Mit der feierlichen Schlüsselübergabe hat Spitzenforschung und Edukation im Asthma- und Allergiebereich eine neue wichtige Adresse: Das nun fertiggestellte Gebäude auf dem Areal der Hochgebirgsklinik Davos ist ein wichtiger Baustein für seine Positionierung als ein weltweit führender Medizincampus. Das Zürcher Architekturbüro OOS führte die diversen und anspruchsvollen Nutzungen in einer innovativen und nutzerorientierten Architektur und Innenarchitektur zusammen.

Die in den Bereichen Allergien und Asthma spezialisierten Institutionen, nämlich das Schweizerische Institut für Allergie- und Asthmaforschung (SIAF), das Christine Kühne – Center for Allergy Research and Education (CK-CARE) und die Hochgebirgsklinik Davos (HGK) vereinen im Neubau ihre Kompetenzen im Forschungs- sowie Ausbildungsbereich und schaffen durch die räumliche Nähe Synergien zu Gunsten einer leistungsstarken Patientenversorgung.

Weitere Informationen zum Campus Neubau des Architekturbüros OOS finden Sie hier

 
13. Juni 2019  

Jahresbericht 2018 der CK-CARE 

Allergien und auch Intoleranzen sind in aller Munde und bewegen die Forschung ebensowie die breite Bevölkerung. Klimawandel und  Umstellungen der Ernährung, moderne Lebensformen und auch erhöhte psychische Belastungen prägen unser Leben und haben einen nachhaltigen Einfluss auf unsere Gesundheit, insbesondere auch auf allergische Erkrankungen.

Die Zusammenhänge zwischen den äusseren Bedingungen und dem Verhalten unseres Immunsystems sind offensichtlich, auch wenn die exakten Wechselwirkungen noch keineswegs vollumfänglich bekannt sind. Neue Methoden erlauben, immer mehr Mechanismen auf zellulärer und molekularer Stufe zu untersuchen und daraus zunehmend wirksamere, hochspezifische Therapien zu entwickeln.

Jahresbericht 2018

 
5. Juni 2019  

Jahresbericht 2018 der Kühne-Stiftung

Lebhafte und vielfältige Aktivitäten prägten das Stiftungsjahr 2018: Bewährte Fördertätigkeiten wurden verstärkt und neue Projekte auf den Weg gebracht. Zudem wurde eine programmatische Akzentuierung der Förderbereiche eingeleitet, womit das Profil der Kühne-Stiftung noch geschärft werden wird.

Lesen Sie weiter im Jahresbericht der Kühne-Stiftung hier.